Carsten Lisecki

studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte am Capar-David-Friedrich-Institut Greifswald und ist Absolvent (M.A) des Institutes für Kunst im Kontext der Universität der Künste Berlin

In Aktionen, Vorträgen, Filmen, generiert er Wissenstransfer und projiziert sein Repertoire in neue Bezugsräume wie aktivistische Zusammenhänge, Kunstorte und thematisch einschlägige Aktionen und Festivals wie z.B.: „Dwelling/Wohnen“ Athens School of Fine Arts,„Spreediame – Ein Essayfilm über Pioniergewächse und Kunstheiler“ im Verlag der Universität der Künste Berlin über die Nutzung von Kunst und Kultur als Motor der Berliner Stadtentwicklung. Im Jahre 2015 mit Sedlmeir startete er “KIK bleibt“ im Kreuzberg Museum gegen Ausgrenzung und Verdrängung von Anwohnern durch die Markthalle Neun. In „Kurpark Börek“ inszeniert er künstlerisch partizipatorische Arbeit vor einem Riegel hochpreisiger Townhouses in Berlin Mitte. In seinem Format  „Zukunftsforschung Stadt“ diskutiert er mit Bazon Brock, Ina Weber u. a. über den Öffentlichen Raum als Erweiterung des Wohnzimmers und als Alternative zur Sporthalle.In ABA World of Noon #9  präsentiert er  “Kemenate – Verknappung, Anonymität und Öffentlichkeit” mit den Inhalten: Die Schlafburschen. Bowies Expander. Alfred Messels Wohnanlagen. Ein Berliner Künstler beschert Endemol Millionen. Der Hausmeister als Schlüsselloch zur Welt. Der Wohnungsführerschein.